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 | YAMAHA - Eine Erfolgsgeschichte |
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YA-1 - Dragon Fly - 1955
Sie war YAMAHA'S erstes Motorrad überhaupt. Die wegen der roten Farbe und der speziellen Form des Benzintanks liebevoll "rote Libelle", auf englisch "Red Dragonfly" und auf japanisch "aka-tombo" genannte Maschine, war ein 125ccm-Motorrad mit 5,6 PS Einzylinder-Zweitaktmotor. Grosse Entwicklungskosten waren für diesen Hüpfer nicht erforderlich, die YA-1 war genaugenommen eine perfekte Kopie der deutschen DKW RT 125.
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YC-1 - 1956
YAMAHA brachte die YC-1 als "de Luxe" Version der YA-1 auf den Markt. Der Einzylinder-Zweitaktmotor hatte jetzt 175ccm Hubraum und eine Leistung von 10.2 PS. Wie schon YA-1 war natürlich auch die YC-1 nichts anderes als eine detailgetreue Kopie der DKW RT 175.
Das Gemisch wurde erstmals von einem kleinen Monoblock-Vergaser mit integrierter Schwimmerkammer aufbereitet.
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YD-1 - 1957
Die YD-1 ist als erstes Zweiylindermodell in die Geschichte YAMAHA's eingegangen. Sie hatte 250ccm und leistete 14.5 PS bei 6000 U/min. Der Motor schwebte unter dem Brückenrahmen. Das Design war ganz im Stil der 50er Jahre: bauchiger Tank, voluminöser Kotflügel, geschlossener Kettenkasten, Telegabel, Schwinge mit Feder- beinen und Trommelbremsen. Typisch auch die kleinen 16 Zoll-Speichenräder der YD-1
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YDS-1 - 1959
1959 kam als sportliche Alternative vornehmlich für junge Leute die Sportversion mit der Bezeichnung YDS-1
heraus. Eine schön gezeichnete 250er mit betont sportlichen Akzenten: schmale Kotflügel, Sportsizzbank, Chromtank und eine langgestreckte Doppelauspuffanlage. Der Zweizylindermotor produzierte bei 7500 U/min gute 20 PS, die über ein Fünfganggetriebe an das Hinterrad abgab.
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YD-3 - 1961
In der 250-er Kategorie ging es 1961 mit der YD-3 weiter. Zu den Besonderheiten dieses Modells gehörte die präzise Plattendrehschieber-Steuerung und die speziell staubgeschützten Vollnaben-Bremsen. Das bieder wirkende Alltagsmotorrad mit dem rundlichen Pressstahlrahmen wurde bereits 1962 wieder aus dem Programm genommen. YAMAHA setzte für die Zukunft voll auf sportliche 250-er.
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YDS-2 - 1963
Das Sportmodell YDS-1 wurde weiterentwickelt und wandelte sich ab 1962 zur YDS-2. Ab 1964 wurde die Autolube-Getrennt-Schmierung eingeführt. Das Schmiermittel musste jetzt nicht mehr dem Benzin beigemischt werden. Stattdessen förderte eine drehzahlabhängige Pumpe das Öl aus einem separaten Tank und mischte es direkt im Einlasskanal automatisch dem angesaugten Treibstoff bei. Dadurch konnte der Ölverbrauch gesenkt und die Abgasqualität stark verbessert werden.
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YDS-3 - 1964
Die YDS-3 , besser bekannt als DS-3
stand 1964 als Blickfang an der IFMA in Köln. Das 160 kg schwere Motorrad leistete 26 PS bei 8000 U/min. Die fast 150 km/h schnelle Maschine hatte schnell eine grosse Anhängeschaft gefunden.
1967 bekam sie das neue Fünfkanal-Spühlsystem, eine moderneres Tank-Sitz-Design und eine Elektrostarter. Die neue Bezeichnung war jetzt: YDS-5E.
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