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 | SAM-MX Gutenswil ZH |
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08. + 09.Mai 2004
Regen, Regen, Regen.......
Leider konnte das 30. Motocross der Motorsportgruppe Gutenswil MSG nur am Samstag durchgeführt werden. Sämtliche Rennen vom Sommtag wurden abgesagt, weil der Dauerregen den Boden regelrecht überschwemmte. Schade!!!!!
Am neuen Standort auf dem "Sunnehof " in Gutenswil wurde durch das OK eine anspruchsvolle und kraftzehrende Strecke aufgebaut. Auch die vielen Sprünge hatten es in sich. Vor allem der Doppelsprung beim Wald forderte regelmässig seine "Opfer". Wer dort zu langsam war, konnte den Sprung nicht stehen und ging zu Boden.
Nach der Fahrerbesprechnung wurde um 09:00 Uhr der Trainingslauf gestartet. Der Boden war am Anfang noch sehr nass und entsprechend rutschten die Piloten durch die Kurven. Ich ging die ersten Runden sehr vorsichtig an, damit ich mich nicht auf den Boden legen musste. Die Strecke hatte viele Richtungswechsel und ich brauchte darum viel Kraft in meinen Unterarmen.
Im ersten Wertungslauf hängte ich mich sofort an Reto #12 an und versuchte sein Tempo zu halten. Vergeblich, seine 125er lief wie geschmiert. Chrigi #47 auf seiner YZ125 und auch Mike #15 mit Wernis 250-er WR waren am Start eine Spur schneller als ich und darum schon bald ausser meiner Reichweite.
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Am meisten Spass hatte ich am Sprung vor dem Festzelt. Der war so super gebaut, dass man mega abheben konnte. Leider erwischte es dann Mike #15 als er nach dem Sprung zu Boden musste und seinen Lenker in den Boden rammte. Dieser sah dann extrem krumm aus und Mike #15 konnte dann das Rennen aufgeben. Auch Reto #12 erwischte es. Er hatte sich verbremst und fiel mitten in der Kurve zu Boden. Seine Honda lag auf ihm und er konnte sie nur mit Hilfe der Streckenposten wieder aufstellen. Ein abgebrochener Bremshebel bedeute auch für ihn das Ende der Fahnenstange. Chrigi #47 zog unterdessen regelmässig seine Runden durch und konnte sich am Schluss dann auch einige Ränge vor mir platzieren. Am meisten Mühe hatte ich an den Steigungen. Wegen dem schweren Boden kam ich manchmal fast nicht weg, weil das Hinterrad laufend durchdrehte. In den Kurven gab es bereits die ersten Anlieger und vor den Sprüngen bildeten sich gemeine Rillen, die verhinderten, dass ich mit der nötigen Geschwindigkeit an den Sprung kam.
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